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Und seit vorgestern sind wirklich alle Umzugskartons weg!

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Was noch nicht viel heisst. Ausser, dass im Keller nun sehr viel mehr Platz ist. Aber, um den wirklich ausnützen zu können, braucht es Regale. Und wir brauchen einen richtigen Tisch. Und … und … und …

Wir sind noch lange nicht fertig mit umziehen.

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Die Umzugskartons sind weg

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Genauer gesagt: Sie stehen nun im Keller und harren der Dinge, die da kommen könnten. Das heisst im Umkehrschluss auch, dass die Wohnung nun so weit eingerichtet ist, dass der Alltag funktioniert. Die Bücher sind noch nicht geordnet; ein Schrank fehlt und muss provisorisch durch Kartons ersetzt werden, in die wir Zeug legen; an den Wänden hängen noch keine Bilder; ein LAN-Kabel läuft auch noch einfach so (mehr oder weniger – meist weniger) den Wänden nach und bildet eine ständige Stolperfalle; und last but not least können wir – mangels geeignetem Splitter (wir haben nur eine Steckdose) – nur entweder im Internet sein oder fernsehen. Sobald die entsprechenden Geschäfte öffnen dürfen, müssen wir das eine oder andere noch einkaufen, um alldem Abhilfe schaffen zu können.

Aber bis dann haben wir uns längst ans Chaos gewöhnt und vergessen es zu ändern…

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Umzugskartons, wo man hinschaut

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In der ganzen Wohnung stehen Umzugskartons herum. Bis auf die Küche und ein paar Kleider ist mehr oder weniger alles darin verstaut. Auch alle Bücher. (Jedenfalls, die die ich noch behalte. Ungefähr ⅓ habe ich entsorgt.)

Und wie jedes Mal bei einem Umzug: Es geht an die Substanz.

Je nun – ist bald vorbei. Es wird einfach interessant, ob und wann wir wieder Internet haben werden…

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Jetzt ist es definitiv!

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Wir ziehen um!

Demnächst.

Das heisst: Ich werde in den nächsten Tagen noch weniger Zeit haben als bisher, hier grosse Beiträge zu verfassen und einzustellen. Sei’s drum …

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Langsam wird’s was mit der Struktur

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So ganz langsam wird mein Tagesablauf strukturierter. Was allerdings auch daran liegt, dass sehr, sehr wenig Wohnung zu finden sind, die sich anzuschauen lohnt. Entweder kein Lift. Oder keine Haustiere. Oder im Erdgeschoss. Dadurch wird mein Tagesablauf weniger durcheinander gewirbelt. Aber auf die Länge ist das so natürlich auch nichts; schliesslich wollen wir irgendwann mal umziehen.

Es ist schwierig…

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Unstrukturiert und chaotisch

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Ungefähr so könnte man die ersten paar Tage seit meiner Pensionierung beschreiben. Ich weiss zwar, was für einen Wochentag wir haben und welche Uhrzeit. Aber irgendwie fehlt den Tagen dennoch eine innere Struktur. Insbesondere, wenn dann meine Frau auch nicht arbeiten geht, wird es nachgerade chaotisch.

Ich hoffe doch, dass das noch anders wird…

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Mobility Car Sharing

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Vielleicht ist es ja mein Fehler, und ich habe von Mobility einfach zu viel oder das Falsche erwartet. Nämlich, dass ich, wenn ich ein Auto Wochen im Voraus an einem bestimmten Standplatz bestelle, ich es auch dort abholen kann. Wahrscheinlich steht irgendwo in den Allgemeinen Bestimmungen, dass die Zentrale von Mobility nicht nur nicht ein bestimmtes Fahrzeug garantieren kann, sondern auch nicht einen bestimmten Standort, wo man sein Auto holen und bringen kann.

Dass aber ein Auto, das wegen einer Delle untersucht werden muss, tagelang einfach herumsteht und nicht verwendet werden darf / kann, ohne dass ein Ersatz an diesen Standort geliefert wird, ist selbst über Weihnachten einfach nur peinlich. Dass man einfach über Mail orientiert wird, dass das Fahrzeug nicht am gewünschten Ort zur Verfügung steht, ebenfalls. Dass die Dame am Telefon wenig hilfreich war, ebenfalls. Dass auf ein Mail schon gar nicht geantwortet wird, noch mehr.

Es war wohl wirklich mein Fehler, von Mobility ein Mindestmass an Professionalität zu erwarten. Jedenfalls werde ich mich wohl, wenn ich das nächste Mal wieder ein Auto brauche, wieder an einen klassischen Mietwagen-Verleih wenden müssen. Da muss ich zwar auch durch die halbe Stadt pendeln, um das Auto abzuholen, aber ich weiss es wenigstens dann gleich von Anfang an und kann mich entsprechend einrichten. Und ich kann mir sicher sein, dass ich das Auto dort kriege, wo ich es reserviert habe.

Alles in allem also doch ein dickes Minus für Mobility.

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Kann ich einen Teil einer Überschrift in WordPress andersfarbig darstellen?

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Versuchen wir es mal. Im Text  sollte es eigentlich auch funktionieren, oder?

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Man sollte nicht nur “über” lesen, sondern auch “von”…

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Im Moment lese ich sehr viel “über”. Über Kant. Über Hölderlin. Vor allem Hölderlin sollte ich wirklich wieder einmal lesen. Also … von Hölderlin, nicht über ihn.

Ich hoffe auf bessere Zeiten. 2020.

Essen an der Europaallee

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Bisher habe ich eigentlich nie über spezielle Restaurants geschrieben. Ich bin kein Gastro-Kritiker, sondern einfach ein Mensch, der auch mal gerne gut isst und / oder trinkt. Diesmal mache ich jedoch eine Ausnahme.

Neulich war ich wieder einmal in Zürich – eine Ganztagesschulung bei einem Kunden, dessen Büros in der Nähe der Europaallee liegen. Nun bin ich alles andere als ein Fan der tristen, kalten, leblosen Beton- und Glas-Architektur, die diesen relativ neuen Teil der Stadt Zürich prägt. Aber, weil es das Restaurant, das ich eigentlich suchte, nicht mehr gibt (sie haben das Konzept geändert und verkaufen statt ausgezeichneter Burger jetzt mittelmässiges, dafür aber überteuertes, pseudo-indisches Essen), habe ich in der Verzweiflung die nächst-beste Alternative aufgesucht. Der Walliser Weinhändler Provins hat seit etwa einem halben Jahr an der Europaallee, genauer am Gustav-Gull-Platz 10, einen sog. “Concept Store” errichtet, wo nicht nur Wein verkauft wird, sondern auch noch andere Walliser Spezialitäten. Wo nicht nur verkauft wird, sondern wo an ein paar Tischen auch gegessen werden kann – Lunch, wie das Mittagessen auf neu- und yuppie-deutsch heisst. Ich mag solche Yuppie-Plätze nicht. Aber in der Not frisst der Teufel bekanntlich Fliegen, und ich begebe mich auch in einen “Concept Store”.

Ich hatte schon von draussen auf der Karte gesehen, dass Rinds-Tartar auf dem Angebot stand. Da ich gerade Lust auf so etwas hatte, bestellte ich eine kleine Portion davon. Und wurde überrascht. Hier wird kein Tartar aus der Wurst präsentiert. Das hier ist frisch gehackt. Relativ grob gehackt sogar. Die Gewürze inkl. Zwiebeln, werden dann gleich beigemischt. Dazu eine Portion Salat (der wiederum, und seine Sauce, nur durchschnittlich) und an der Stelle des üblichen Toast-Brots normales, dunkles Röst-Brot, das meiner Meinung nach geschmacklich bestens zum Tartar passte.

Ich bin dann später noch einmal “privat” hingegangen, sprich zu einer Zeit, als ich dann auch den Walliser Wein probieren konnte. Ich entschied mich für einen leichten Landwein, der mich nicht enttäuschte. Allerdings auch nicht überraschte. Ich werde in diesem Leben kein Freund von Walliser Wein mehr. Als Digéstif ein Gin, dessen Namen ich vergessen habe, und der auch auf der Getränkekarte im Internet nicht zu finden ist. Sehr fein, sehr würzig (Petersilie, Rosmarin). Wenn ich da nochmals vorbei komme, muss ich schauen, ob er nun auch zum Verkauf da ist. Gestern war nur noch der kleine Rest in der einen Flasche da…

PS. Das hier ist kein gesponsorter Beitrag! Aber zumindest das Tartar und den Gin von Wine & Co, wie der Concept Store heisst, sind äusserst empfehlenswert.

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