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Wellness im Oberallgäu

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Wellness – wie definiert man das eigentlich? Dieses Wochenende waren wir im Oberallgäu, im äussersten linken Zipfel, fast noch in Oberschwaben. Oberstaufen – so heisst der Ort – ist eigentlich Wintersport-orientiert, aber mit der Klimaerwärmung sucht man auch andere Möglichkeiten, Touristen anzuziehen. So ist der Marktfleck schon seit einiger Zeit auch Kurort. Es werden dort nämlich in verschiedenen Hotels sog. Schroth-Kuren angeboten.

Doch nicht dieser Schroth-Kur wegen haben wir ein verlängertes Hotel in einem Wellness-Hotel alldaselbst gebucht. Drei Nächte und drei Tage haben wir dort verbracht. Im Angebot inbegriffen waren je ein Ganz-Körper-Peeling pro Person, je eine Hot-Stone-Massage und Gesichtsmassage mit Schönheitsmaske. Letztere war ganz angenehm, duftete die Maske doch nach Zitronencrème. Das Peeling war erfrischend, auch wenn ich nicht sicher bin, ob ich da viel Haut abgeschält gekriegt habe. Die Hot-Stone-Massage hat mir nicht ganz eingeleuchtet.

Daneben aber war Schwimmen in einem kleinen zum Hotel gehörenden und geheizten Outdoor-Pool angesagt und der ebenfalls Hotel-eigene Whirl-Pool. Beide waren am Morgen, als wir sie jeweils besuchten, noch menschenleer. Dazu (viel und) gutes Essen, guter Wein, gutes Bier – was will man mehr.

Wir jedenfalls werden so ein Wochenende (oder eventuell gar eine ganze Woche) sicher wieder einmal buchen.

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Da musste ich direkt nochmal hin

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Nämlich zu diesem Restaurant mit seinen 80 Biersorten im Angebot. Diesmal ein echtes englisches IPA verkostet. (Na gut: war aus Cornwall.) War so, wie ich mir ein gutes Pale Ale vorstelle: mit einer leichten Citrusnote. Und so, wie ich mir ein gutes India Pale Ale vorstelle: mit extra-Hopfengeschmack. Die Preise (am Samstag Fr. 18.50 für eine 75-cl-Flasche, heute Fr. 8.50 für eine 50-cl-Flasche) sind hoch, aber nicht überrisssen. Und jede Biersorte – so weit ich das schon nachvollziehen kann – wird in einem andern, speziellen Glas serviert. Chapeau!

Unterdessen auch in meiner Stadt…

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Unterdessen gibt es das also auch hier: Ein Restaurant mit einer Bierkarte und dann noch mit immer mal wieder wechselnden Biersorten. Es nennt sich neckischerweise “Cappucino”. (Der soll übrigens auch sehr gut sein dort. So, wie die Frappées.) Ich muss da wohl noch ein paar Mal hin. Das IPA, das ich gestern hatte – Martin’s, ein belgisches – war soweit ok. Allerdings finde ich die belgischen Biere immer relativ sämig, dafür aber – wenn sie nicht mit Beeren angereichert sind – relativ geschmacksarm. Jedenfalls vermisste ich den typischen bitteren Geschmack des Hopfens, den ein IPA aufweisen sollte, doch ein wenig. Aber dafür kann das Restaurant ja nichts.